Rückblick – Radtour zum Taubergießen

Im Mai fuhren wir mit dem Rad bei durch die Elzwiesen, Rust und Kappel bis zum Taubergießen. Der Rückweg führte uns über Waldwege, durch Rheinhausen und Weisweil.

Bilder von der Tour

Das Naturschutzgebiet Taubergießen umfasst etwa 1.700 Hektar (2380 Fußballfelder) und wurde 1979 als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Das Taubergießen fasziniert insbesondere durch eine enorme Artenvielfalt. Selbst seltene Orchideen gedeihen hier. Vögel, wie der Eisvogel und der Haubentaucher, finden geeigneten Lebensraum.

Rückblick auf die Radtour zum Taubergießen
Wer am Sonntag morgen aus dem Fenster schaute, sah dunkle Wolken und es regnete heftig. Kein Wunder, dass sich nur wenige Unerschrockene beim Treffpunkt einfanden.

Das Wetter
Laut Regenradar sollten sich die Wolken aber bald verziehen was sich im Laufe der Radtour auch bestätigte.

Nach Rust und Kappel
Mit kräftigem Rückenwind ging es durch die Flutungswiesen am Elzkraftwerk vorbei nach Rust. Hinter Kappel beäugte uns ein Storch auf einem Insektenhotel und ließ sich gerne fotografieren.

Im Taubergießen
Kurze Zeit später hatten wir auch schon die Saukopfbrücke erreicht. Hier machten wir eine kurze Rast während eine Gruppe aus Lahr ihre Kanus ins Wasser ließ. Der Weg führte uns dann bei Sonnenschein durch die Orchideenwiesen des Taubergießens bis zum Quellgebiet "Blaues Loch".

Am Rhein
Von hier war es nicht mehr weit bis zur Rheinfähre. Dort erfrischten wir uns mit einem Eis, das wir am dortigen Kiosk erstanden. Dann ging es über den Rheindamm, durch schöne Auenwälder, vorbei an malerischen Seen auf denen sich verschiedene Wasservögel und Schwäne tummelten zur Herrenkopfbrücke.

Vogelbeobachtung
Hier beobachtete eine Gruppe von Vogelfreunden aus Thurgau mit Spektiven und großen Ferngläsern die dortige Vogelwelt. Nach einer kurzen Unterhaltung gewährte man uns einen Blick durch ein Spektiv, das auf einen Schilfrohrsänger gerichtet war. Am Rhein angekommen, trafen wir auf eine Gruppe von Studenten auf einer Orchideenexkursion, dessen Leiter ein alter Bekannter von Eberhard Aldinger war.

Der Rückweg
Der Rückweg führte uns am Rhein entlang zur Mündung des Leopoldkanals, an Rheinhausen vorbei und durch Weisweil.

Wie war`s?
Die wenigen Teilnehmer, die sich durchs anfänglich schlechte Wetter nicht abschrecken ließen, wurden mit einer erlebnisreichen Radtour durch wunderschöne Landschaften belohnt. Alle freuen sich schon auf die nächste Radtour, die vielleicht noch in diesem Jahr stattfinden wird.

 

Wanderführer Otto Witte

Start in Kenzingen: 9:30 Uhr
Treffpunkt: Parkplatz Friedhof,
Länge: ca. 41 km
Höhenmeter:  flach
Dauer: ca. 4 1/2 Std. mit Pausen
Helmpflicht beachten!
Rückkehr: gegen 14:00 Uhr.
Anmeldung: Beim Wanderführer tel. 0170 341 2395 oder E-Mail mit Namen und Anzahl der Teilnehmer an „“ oder unten auf „Zur Anmeldung“ klicken. (Evtl. Abweichende Angaben auf der Terminseite sind veraltet)

Kurzentschlossene können auch ohne Anmeldung mitfahren. Nichtmitglieder sind selbstverständlich auch willkommen.  (Die Informationen bei de

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